MOHI Tirol in "Tirol heute"
In der "Tirol heute"-Sendung vom 25.12.2011 wurde ein Beitrag von Ulrike Finkenstedt über das MOHI Tirol gebracht. Ausgehend von der Lebenssituation einer Klientin und eines Klienten wurde dargestellt, was die Sozialintegrative Alltagsbegleitung des MOHI ausmacht. Auch Geschäftsführer Mag. Ludwig Plangger ist dabei zu Wort gekommen.
Zeitgleich ist auf der Website des ORF Tirol ein ausführlicherer Beitrag über das MOHI erschienen.
Der Ball 2012
Der Ball ungehindert behindert, an dessen Vorbereitung das MOHI Tirol wie immer beteiligt ist, findet heuer am 28.01.2012 statt.
Nähere Infos dazu hier.
Keine halben Sachen!
Es ist leider beschämend, wie im Bereich Sonderschulen nach wie vor Menschenrechte verletzt werden.
Senden Sie diese Postkarte bitte an Frau BM Dr. Claudia Schmied.
argeSODIT gegründet
Am 03.11.2011 ist der Verein argeSODIT (Arbeitsgemeinschaft der sozialen Dienstleistungsanbieter für Menschen mit Behinderungen, Lernschwierigkeiten und psychischen Beeinträchtigungen in Tirol) gegründet und am 10.11.2011 in einer Pressekonferenz der breiten Öffentlichkeit vorgestellt worden. Unter anderem wurde in der Zeitschrift Gebärdensache darüber berichtet.
Es handelt sich dabei um einen Zusammenschluss von über 20 autonomen Trägereinrichtungen im Behindertenbereich, an dessen Entstehen MOHI-Geschäftsführer Mag. Ludwig Plangger von Anfang an führend beteiligt war. Die Aufgaben der argeSODIT sind auf fünf inhaltlichen Ebenen angesiedelt: Leistungs- und Sozialpolitik, Dialog und Kooperation, Öffentlichkeitsarbeit, Qualitätssicherung und -entwicklung, Service.
Als erste gemeinsame öffentliche Stellungnahme wurde ein Anspruchsprofil zu einem neuen Tiroler Chancengleichheitsgesetz verfasst und den EntscheidungsträgerInnen der Tiroler Landesregierung übergeben.
Junge Menschen gehören nicht in ein Altenheim!
Anfang Dezember wurde in verschiedenen Medien kritisch über die Heimunterbringung von jungen Menschen mit Behinderung berichtet.
Nach einem Beitrag im Ö1-Abendjournal vom 05.12.2011 wurde am selben Abend ein 10-minütiger Beitrag in der ORF-Sendung Thema gebracht. Als praktisches Beispiel wurde in beiden Sendungen die Situation von zwei jungen BewohnerInnen des Wohnheims Pradl in Innsbruck dargestellt. In ihrer Ausgabe vom 11.12.2011 hat schließlich auch die Tiroler Tageszeitung das Schicksal dieser beiden Menschen aufgegriffen.
Angesichts dieser Beispiele erscheint der von LandespolitikerInnen immer wieder vorgebrachte Grundsatz "ambulant vor stationär " nur ein Lippenbekenntnis zu sein.
Das MOHI Tirol fordert zusätzliche Mittel für den weiteren Ausbau ambulanter Strukturen, die in der Lage sind, Heimunterbringungen zu verhindern, die offensichtlich gegen die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen verstoßen.
Tirols Medien interessieren sich für den "1. MOHI-Kochkurs"
Der 1. MOHI-Kochkurs, den Schülerinnen der HBLA West im Rahmen der Freizeit-Tipp-Serie für MOHI-KlientInnen gehalten haben, hat Nachhall in den großen Medien des Landes gefunden:
Am 08.02.2011 wurde in der TT berichtet, und am 09.04.2011 ist schließlich auch in Tirol heute ein Beitrag mit dem Titel "Kochstunde mit Hintergrund" gebracht worden.
Mehr Infos zum Thema Freizeit-Tipp finden Sie über die Schaltfläche "Für KlientInnen".
Im MOHI-Büro fließt 100% grüner Strom
Seit 01.02.2011 beziehen wir unseren Strom von der Firma NATURKRAFT, sodass unser Bedarf an elektrischer Energie jetzt ausschließlich aus erneuerbaren Quellen (Solar, Wind, Biomasse und Kleinwasserkraft) und ohne CO2-Emmissionen gewonnen wird.
Hier unser Zertifikat.
Das MOHI leistet somit einen sinnvollen Beitrag zum Umweltschutz, und ist stolz darauf, gänzlich auf Strom aus nuklearen und fossilen Quellen verzichten zu können!